Ich stelle ihnen gerne eine für Sie optimierte Behandlungskombination aus den folgenden Methoden an:

Tuina, Akupunktur, Fussreflexzonenmassage, Triggerpunkt, Schröpfen, Moxibustion, Schwangerschaftsmassage

Eine auf Sie abgestimmte TCM Therapie:

30Min     70.- Fr
60Min   130.- Fr
90Min   170.- Fr

Heuschnupfen Behandlung mit TCM 

Akute Behandlung nach TCM

Bei der akuten Behandlung geht es darum, in erster Linie die Symptome zu lindern und erst danach an das Behandeln der Wurzel zu gehen. Die Symptomatik gleicht fast immer einem Wind-Kälte- oder einem Wind-Hitze- Angriff und wird auch dementsprechend behandelt. 

Heuschnupfen wird mit "bi yuan" verglichen, was soviel wie "Nasenpfütze" heisst. Dies beschreibt zwar nicht die allergische Reaktion, aber die Symptome gleichen, wenn auch noch mehr denen einer Sinusitis.

Das Akutstadium gleicht meist einem Wind-Hitze- oder einem Wind-Kälte-Angriff und wird auch dementsprechend behandelt.

Die Wurzel kommt aus einer Schwäche der Abwehr, also geschwächten Funktionen von Niere, Milz und oder Lunge, was zu einer Qi- oder Blut-Schwäche führen kann. Aber auch die Leber kann dabei eine wesentliche Rolle spielen, denn wenn das Qi nicht ungehemmt fliesst, können alle anderen Funktionen in Mitleidenschaft gezogen werden. 

Behandlung der Wurzel nach TCM

Hier muss das Disharmonie Bild des Patienten behandelt werden. Dabei wird immer auch Wert auf die Stärkung von Lunge, Milz und Niere gelegt.

Findet man beim Patienten eine sonst gute und gesunde Konstitution, wird ebenfalls die Abwehr gestärkt, sprich Lunge, Milz, Niere und Du-Mai, welcher direkten Bezug zur Nase hat.

Therapieprinzipien:

Bei der Therapie muss zwischen der saisonale und er saisonunabhängigem Heuschnupfen, beziehungsweise, dem chronischem Geschehen und dem akuten Anfall oder dem Anfallsstadium unterschieden werden. 

Beim Saisonalen Heuschnupfen wir die Wurzel im Herbst behandelt und im Frühjahr oder Sommer wenn nötig die Manifestation, also die akute Symptomatik. 

Eine Behandlung beinhaltet

  • Akupunktur

  • Moxa

  • Tuina

  • Schröpfen oder Guasha

  • Akupressur (ohne Nadeln, ist auch möglich)

Unterstützende Massnahmen

  • Chinesische Arzneimittel (Phytotherapie)

  • Phytotherapie

  • Diätetik und Ernährungsberatung

Der Patient sollte sich über den Winter möglichst gut und wärmend ernähren, genügende Bewegung an der frischen Luft erhalten und eventuell Kräutertees und Tinkturen zur Stärkung des Abwehrsystems zu sich nehmen.

Er sollte es vermeiden, eine Erkältung oder eine Grippe einzufangen, damit sich das Abwehrsystem ungestört für den Frühling rüsten kann.

Ursachen

  • Äusserer pathogener Faktoren:

  • Wind

  • Hitze

  • Feuchtigkeit

  • Trockenheit (Umweltgifte)

  • Rauchen oder Impfungen

Innere Faktoren

  • Qi- Mangel

  • Blut-Mangel

  • Qi und Blut Stagnation 

  • Blut Hitze

  • Feuchtigkeit-Schleim-Ansammlungen durch Lunge-Nieren oder Milz-Schwäche oder Leber-Qi Stagnation

Ein äusserer pathogener Faktor ist also entweder so stark, dass er auch in einem gesunden Organismus eindringen kann oder er trifft auf eine schwäche oder eine Fülle im Körper und löst dabei das entsprechende Krankheitsgeschehen aus. 

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