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  • Bertha Gloor

Heilen mit Schröpfen

Schröpfen ist eine uralte Methode, die in vielen Kulturen angewandt wurde.

Der unterdruck beim Schröpfen verbessert die Durchblutung und den Lympfluss.Er aktiviert dadurch die Sauerstoffversorgung der Zellen im Bindegewebe und den Stoffwechsel in diesem Hautbereich. Therapeuten sprechen deshalb auch von einem ausleitenden Verfahren, weil Giftstoffe aus dem Gewebe geleitet werden sollen.

Die entgiftende Wirkung des Schröpfens lässt sich noch verstärken. Bei der so genannten blutigen Schröpfmethode wird die Haut mit einer Lanzette leicht angeritzt, bevor die Schröpfköpfe aufgesetzt werden. Beim Schröpfen wird dann Blut aus der gestauten Region gezogen.

Eine dritte Methode ist die Schröpfmassage. Dabei wird die Haut zuert eingeölt, anschliessend zieht der Therapeut die Schröpfköpfe über die Haut.Diese Methode eignet sich füt grossflächige Behandlungen, kann allerdings bei so genannten Verklebungen der Haut etwas schmerzhaft sein.

Einige " Nebenwirkungen " des Schröpfens; die so genannten Knutschflecken.

In der TCM wird geschröpf, um eine Wirkung auf den ganzen Körper zu erzielen. Hier wird zum beispiel mit einer Schröpfmassage entlang der Energiebahnen, den Meridianen, gearbeitet. Ziel ist es, die Energie wieder zum Fliessen zu bringen und Blokaden aufzulösen.


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